Dienstag, 19. Februar 2013

Ein Anfang in Berlin

Hallo hier ist die Svenja wieder, ich habe ja vor ein bisschen mehr als einem Jahr aufgehört Beiträge zu schrieben und über mich zu erzählen. Dies will ich nun alles nachholen. Ich frei mich schon drauf euch zu erzählen, was sich in dieser Zeit alles bei mir getan hat.

Ich bin nach Berlin gegangen, die Zustände und das Mobbing bei mir auf der Arbeit wurden immer mehr und die Probleme mit dem Oberarzt, über den ich berichtet habe, wurden immer mehr. Ich habe mich nachher einfach nur noch krankschreiben lassen. Die Zeit habe ich genutzt, um ein wenig über Stressbewältigung zu lernen. Also wie gehe ich mit so einem Stress um ohne das ich krank davon werde. Ich habe es zuerst mit Yoga versucht und es hat mir auch gut getan. Ich denke ich kenne niemanden dem Yoga je geschadet hat. Aber irgendwie war es doch nicht genug, innerlich war ich immer noch zu angegriffen. Darauf hin habe ich eine Freundin gefragt die Lebensberatung macht und sie hat mir gezeigt wie man lenormandkarten legt. Das hat zum Ziel, dass ich eine Verbindung zu meiner Seele zu meinem Unterbewusstsein aufbauen kann. So kann ich herausfinden, was mir fehlt, wie es mir innerlich geht und wie ich diese Probleme lösen kann. Eine Lösung war, dass ich kündige und mir eine neue Stelle suche, da ich durch den Besuch bei einer Freundin ja Berlin schon kennengelernt habe, war auch diese Entscheidung sehr schnell geklärt. Auf nach Berlin. Eine Wohnung war sehr schnell gefunden und ein Job war auch bald da. Hier in der Charité fühle ich mich nun wohl, die Kollegen und die Ärzte sind nett und das Arbeiten macht wieder Spaß. Zum Abschied in der alten Klinik habe ich mit allen geredet und auch deutlich klargestellt, warum ich gehe. Das war allen sehr peinlich, hat mir aber sehr gut getan.

Mittwoch, 14. September 2011

Noch mehr Stress

Hey meine Lieben! Leider gibt es nicht wirklich Erfreuliches von meiner Seite aus zu berichten. Zwar habe ich ja in den letzten Monaten alles gemacht, um mir den Stress des Alltags vom Leib zu halten – ein Kurztrip nach Berlin, ein Ausflug in die Wellness-Oase und Ausspannen am See. Doch irgendwie schafft es dieser furchtbare neue Oberarzt, mich Tag für Tag zu terrorisieren. Ganz gleich, wie entspannt ich Morgens im Krankenhaus ankomme, am Ende meiner Schicht bin ich garantiert mit den Nerven am Ende. Ich habe jetzt versucht, meine Schichten so zu legen, dass ich kaum noch mit diesem furchtbaren Arzt zusammenarbeiten muss. Aber so ganz geklappt hat das nicht, denn als Oberarzt ist er leider so gut wie immer da.

Zur Zeit betreue ich auch eine ganz schlimme Patientin. Sie ist Witwe von einem Millionär, doch dieser hat ihr kaum etwas von seinem Vermögen überlassen. Mittlerweile kann ich gut verstehen, warum. Daher ist die Witwe auch nur gesetzlich krankenversichert und nicht mehr wie in den Jahren zuvor privat. Das hat sie mir bereits vier oder fünf Mal erzählt und sich dann darüber ausgelassen, dass eine gesetzliche Krankenversicherungen keiner Krankenversicherung gleich kommt und sie sich wie eine Patientin zweiter Klasse fühlt. Andauernd läutet sie Alarm wegen nichts. Heute etwa musste ich eine Biene aus ihrem Zimmer vertreiben und vor ihr einen Bissen von ihrem Schnitzel nehmen, um ihr zu beweisen, dass es genießbar ist. Mit ihrer Zimmernachbarin hat sie auch Streit, weil sich die beiden nicht auf einen Fernsehsender einigen können. Überhaupt wäre es ja eine Unverschämtheit, dass eine so gehobene Dame wie sie sich ein Zimmer mit einer Asozialen teilen müsste. Das waren ihre Worte.

Heute hat sie sich beim neuen Oberarzt über mich beschwert: Dass ich sie gar nicht ernst nehmen würde und hinter ihrem Rücken über sie lästern würde. Dass ich oftmals viel zu lange brauchen würde, um nach dem Rechten zu sehen, und dass das Essen meist schon kalt wäre, weil ich auf dem Gang bummeln und ihr zuletzt das Essen austeilen würde. Das gab natürlich einen riesigen Anschiss. Und der weitete sich zu einem richtigen Streit aus, weil ich die ganzen Vorwürfe schließlich nicht auf mir sitzen lassen wollte. Wollen wir mal sehen, wie lange ich diesen Stress noch ertrage!

Sonntag, 10. Juli 2011

Die Frau des Zeitreisenden

Heute musste ich einfach mal entspannen, ich hatte heute frei und schlief erstmal lange aus. Als ich aus dem fester schaute sah ich die hellen Sonnenstrahlen, wie sie in mein Zimmer leuchteten und schöne Schatten warfen. Ich hatte sofort gut Laune, sprang aus dem Bett und machte mir mein Müsli und eine Große Tasse Kaffee. Nach meiner nur lauwarmen dusche startete ich in den Tag und verließ die Wohnung. Ich traf mich meiner meinen Freundinnen und wir fuhren zusammen an den See in unserer Nähe. Wir sattelten die Fahrräder und los ging die Tour. Wie hatten auch beide genug zu essen und zu trinken, eine Decke, Schwimmsachen und etwas zum lesen mit. Ich habe mir letztens ein neues Buch gekauft. „Die Frau des Zeitreisenden“. Nachdem ich die Verfilmung im Kino gesehen habe, war ich total fasziniert von dieser unglaublichen Liebesgeschichte und suchte das Buch. Das Buch ist noch viel besser. Es geht um einen Mann, der durch die Zeit reisen kann, oder besser gesagt, die Zeitreisen nicht stoppen kann. Er trifft seine Frau als Kind und dann immer wieder. Sie liebt ihn unglaublich und muss immer darauf warten, dass er zu ihr kommt, da er seine Fähigkeit nicht kontrollieren kann, bis sie sich in der Gegenwart treffen und so wird ihre Lebensgeschichte erzählt. Mich hat das Buch den ganzen Tag am See gefesselt, sodass ich ohne schwimmen gegangen zu sein, abends wieder mit meinen Freundinnen nach hause fuhr. Am Abend waren wir dann noch bei einer Freundin grillen und quatschen über das Leben.

Es war ein phantastischer Tag in meinem sonstigen Alltagschaos.

Mittwoch, 10. August 2011

Ich hab es satt..

Ach, der neue Oberarzt!!! Ich habe Euch schon mal von ihm erzählt. Wie er mich neulich vor meinen ganzen Kollegen total schlecht gemacht hat. Er ist so ein Gemeinling, ihr werdet es nicht glauben! Ich habe noch nie in meinem Berufsleben so was erlebt. Jeden Tag aufs Neue muss mich über seine Sprüche und über seine Arroganz ärgern. Wie kann man nur so sein? Lernen das Ärzte mittlerweile in der Ausbildung?

Der Typ ist so jung und schon Oberarzt. Dass er so gut sein soll kann ich echt nicht glauben! Hatten wir denn nicht bessere Ärzte auf der Station, die man zu Oberarzt hätte machen können? Wenn es nach mir ginge, wären da mindestens zwei dabei, die um einiges besser sind als er. Besonders im Umgang mit uns und mit den Patienten. Aber eigentlich fahren ein Paar Patientinnen schon auf den Typen ab. Er sei ja so jung noch und schon so erfolgreich!!! So talentiert!!! Und ich kann das beim besten Willen nicht so sehen. Echt! Meine Kollegin meinte, ich sei nur etwas neidisch auf ihn. Eben weil er so jung ist und schon so erfolgreich. Aber das glaube ich echt nicht! Dass seine Arroganz daher kommt, also das glaube ich eher. Ich denke, er ist deswegen so arrogant, weil er noch so jung ist und schon Oberarzt. Ach was... ich kann immer noch nicht so auf ihn abfahren wie die manche anderen.

Ich glaube, ich werde mich demnächst mal krank schreiben lassen und eine Pause einlegen. So muss ihn Paar Tage nicht sehen, keine Bandagen vor seinen Augen anlegen und so weiter. Und dann werden wir ja weiter sehen. Vielleicht legt sich dann alles :)

Dienstag, 14. Juni 2011

Neuer Oberarzt, neue Probleme...

Es gibt Tage, an denen sollte auch ich besser zuhause bleiben! Ich sage ja nicht, dass mir meine Arbeit als Krankenschwester keinen Spaß macht, aber wie gesagt: an manchen Tagen würde ich am liebsten den Job an den Nagel hängen!

Und woran liegt's? Nein, wundersamer Weise nicht mal an den Patienten, sondern diesmal ist der neue Oberarzt schuld! So ein arroganter Schnösel! Der denkt wohl, nur weil er ein Diplom (oder was auch immer) in der Tasche hat, aknn er uns "niedere Wesen" herumkommandieren. Der Typ ist noch nicht mal besonders alt, vielleicht Anfang dreißig!

Es begann damit, dass er mit der Bandagierung eines Patienten unzufrieden war. Die musste ich dann vor seinen Augen nochmal neu anlegen. Jedoch gefiel ihm meine zweite Bandage auch nicht, und er rief eine Kollegin von mir hinzu. Mit den Worten: "Zeigen Sie der mal, wie man das richtig macht" forderte er auch sie auf, den Verband zu wechseln.

Und selbst ihr Ergebnis stellte ihn nicht zufrieden! Er machte es dann noch einmal selbst. Natürlich war der Patient mehr als verdutzt über diesen Vorfall. Als der Arzt dann das Zimmer verließ, meinte der junge Patient zu mir und meiner Kollegin, dass der nun angelegte Verband viel zu straff säße und er Angst hätte, der Arm würde ihm abgequetscht werden.

Ich ging also zum Oberarzt und teilte ihm dies mit. Und daraufhin putzte mich dieser gemeine kerl vor der gesamten Belegschaft herunter, er schrie mich fast an! Er sagte Dinge wie: "Haben Sie 8 Jahre lang studiert oder ich?" und "Sie hätten Bäckerin werden sollen, da trägt man auch weiße Berufskleidung!"

Das war mir so peinlich, dass ich mich dann - natürlich als er weg war - erstmal hinsetzen musste und lauthals losgeschluchzt habe. Da soll nochmal einer sagen, Ärzte seien Götter in weiß!

Ein Tag in der Wellness-Oase

Letzte Woche war es mal wieder soweit: ich habe mir endlich mal wieder einen Beauty-Nachmittag gegönnt. Und zwar nicht so einen langweiligen mit Gesichtsmaske und Samstagnachmittagsfernsehen, sondern einen richtig luxuriösen! Endlich habe ich mich in die neu eröffnete Wellness-Oase bei uns im Ort getraut, und ich bin immer noch begeistert!

Zum einen waren sämtliche Angestellte total freundlich und zuvorkommend, zum anderen war das angebotene Beauty-Programm einfach überwältigend! Ich habe zuerst einmal ein Gläschen Sekt bekommen, welches ich mir auf der Terrasse mit Bombenaussicht schmecken lassen habe. So war ich schon zu Beginn richtig entspannt!

Und dann ging es los: als erstes wurde ich von einer sehr fachkundigen Physiotherapeutin mal so richtig durchgeknetet. Hmm, das tat gut! Die Dame meinte, ich sei schrecklich verspannt. (kein Wunder, dachte ich mir, bei dem Stress, den ich in letzter Zeit so auf Arbeit hatte!) Und dann gab es als krönenden Abschluss der Massage eine "Salbung" mit wertvollem Mandelöl, das hat vielleicht lecker geduftet! Es erinnerte mich ein bisschen an den weihnachtlichen Duft von Marzipan...

Der nächste Programmpunkt war dann ein Kräuterbad in einer wnderschönen Holzwanne. Ich habe leider vergessen, was da alles drin war..kann mich nur noch flüchtig an Lavendel erinnern. Ich muss gestehen, dass ich dabei vor lauter Entspannung eingeschlafen bin. Nach einer halben Stunde (ich fürchte, ich habe geschnarcht...) wurde ich dann sehr sanft von einer Angestllten geweckt, die mich in einen Ruheraum führte, wo ich dann nochmal fast 2 Stunden weiterschlief.

Zuletzt bekam ich noch eine wohltuende Gesichtsbehandlung und eine Maniküre.

Als ich den Salon verließ, kam ich mir vor wie Cleopatra! Natürlich waren alle meine Arbeitskolleginnen danach total neidisch auf mich...aber was soll's?! Schließlich darf ich mir doch auch mal was gönnen, oder?!

Donnerstag, 14. April 2011

Mein schlimmster Patient

Heute habe ich wirklich den schlimmsten Fall meines Lebens erlebt, was die Versorgung eines Patienten betrifft. Im Grunde genommen bin ich wirklich mittlerweile durch meine Erfahrung echt eine Menge gewohnt und relativ abgehärtet, was jegliche Form von Geruch oder Verletzung oder Krankheit betrifft und darum bin ich auch relativ froh. Das, was heute passiert ist, sprengte jedoch alle Dimension des bisher dagewesenen vollkommen. Diesen Geruch werde ich wohl so schnell nicht mehr aus der Nase bekommen und diesen Menschen wohl auch nicht so schnell vergessen können.

Also einmal von Anfang an: Ihr müsst wissen, dass wir im Krankenhaus einmal im Monat an einem Wochenende auch Obdachlose behandeln, quasi als karitativen Dienst an der Gesellschaft, sozusagen die gute Tat von unserer Seite. Nahezu alles eigentlich unentgeltlich, weil viele Obdachlose trotz staatlicher Grundsicherung keine Krankenversicherung besitzen, die die Kosten der Behandlung übernehmen würde. Ich finde, das ist wirklich eine ganz tolle Sache. Denn bei der Behandlung dieser Leute kann man wirklich Menschen helfen, die sich am Abgrund der Gesellschaft befinden, um die sich sonst niemand kümmern würde.

In erster Linie behandeln wir da normalerweise Knochenbrüche, die sich die Patienten bei Stürzen oder handfesten Auseinandersetzungen zugezogen haben, Entzündungen kleinerer Wunden oder beheben Zahnprobleme im Mundbereich.

Der Patient, den ich dann heute vom Warteraum ins Behandlungszimmer holte, stellte sich als der krasseste Fall heraus, den ich je hatte. Bereits als ich ich ihn abholte, fiel mir auf, dass alle anderen Patienten draußen standen und er allein im Raum saß. Dann bemerkte ich schlagartig den Grund: Ein widerlicher Gestank von Verwesung schlug mir entgegen und ich machte als Quelle dafür sein dickes, amateurhaft einbandagiertes Bein dafür aus. In letzter Sekunde unterband ich meinen Brechreiz und brachte den Patienten zur Behandlung. Ich tippte auf Diabetes und ein abfaulendes Bein, verschwand aber so schnell wie möglich nach draußen, um frische Luft zu schnappen und müsste mich dort erst einmal übergeben. Der Geruch hängt mir immer noch in der Nase.

Dienstag, 15. März 2011

Die Qual der Wahl

Bei meinem Trip nach Berlin habe ich die Stadt so sehr ins Herz geschlossen, dass ich mir jetzt sogar vostellen könnte mein Studium dorthin zu verlegen. Die Möglichkeit dazu ist mir erst vor ein paar Tagen aufegfallen, als ich las das meine Uni, die Esmod, eine Zweigstelle in Berlin hat. Modedesign ist ja mein großer Traum und wenn man bedenkt, dass Berlin die Hauptstadt, nicht nur von Deutschland, sondern in gewisser Weise auch der Mode ist, muss man eigentlich dort hin.

Je mehr ich darüber nachdenke, desto besser finde ich den Gedanken und die Virstellung nimmt gestalt an. ZUm einen hätte ich ja sogar schon eine Wohnung, die ich mit meiner Freundin bewohnen könnte. Außerdem ist Berlin auch super günstig und wenn ich Zeit habe könnte ich sogar ein paar von den Früchten meiner Arbeit im Mauerpark verkaufen. Das wäre ein Traum! Die andere Seite ist natürlich, dass ich meine Freunde hier erstmal nicht mehr sehen könnte und ich dann nicht nur meinen Job sondern auch meine Wurzerl aufgebe.

Naja ich kann ja eigentlich auch immer wieder zurück kommen, das sagt auch mein Vater und so eine Chance sollte man sich auch nicht entgehen lassen. Auf jeden Fall muss ich mich jetzt entscheiden. Die Plätze in Berlin sind nämlcih heiß bergehrt. Meine Freundin zieht auch demnächst aus ihrer Wohnung aus, was für mich total praktisch wäre, da wir dann zusammen nach etwas neuem suchen könnten. Am liebsten würde ich ja nach Kreuzberg ziehen, das ist zwar mittlerweile ein ziemlich teurer Bezirk geworden aber dort ist auch suoer viel los und man kann an allen Ecken kreative Anregungen bekommen. Was auch auf jeden Fall eine Überlegung wert wäre ist ein Atelier, damit ich meine Arbeit für die Uni auch "professionell" machen kann.

Es gibt viel zu planen aber es wäre schon einiges an Aufwand wert, denn es ist Berlin.

Freitag, 25. Februar 2011

evt. Neuanfang

Der Trip nach Berlin zu meiner Freundin war so schön, dass ich mir jetzt überlege dort hin zu ziehen. Klar, geht so eine Entscheidung nicht von heute auf morgen. Ich bin auch nur am Überlegen wie ich das alleine so hinbekommen werde. Denn eigentlich hab ich in Berlin ja nur meine Freundin Tina. Außerdem wird es auch schwierig werden, meinen Beruf als Krankenschwester dort anzutreten, weil ich in Berlin sicherlich keine Stelle finden werde.

bildung

Eine andere Überlegung wäre vielleicht, eine Weiterbildung oder eine weiterführende Fortbildung zu machen, so dass ich vielleicht auch in andere Bereiche einer Krankenschwester arbeiten darf. Vielleicht sogar im selbständigen Bereich. Mein Vater ist auch selbstständig. Der wird mir schon zeigen, was ich alles dafür brauch. Und wenn ich dann mal genug Geld habe, kann ich mir bestimmt noch ein Auto leisten, dass mich zu den kranken Fällen hinbringt. Dann werd ich vielleicht eine mobile Krankenschwester. Das hört sich doch gut an. Vielleicht spezialisier ich mich da auch auf Kinder. Die sind doch ständig krank. Und Eltern wären dann doch auch dankbar, wenn man nachts noch eine Krankenschwester erreicht, die das Fieber eines Kindes noch senken kann.

Ich muss meine Ideen mal mit meinen Eltern besprechen. Sie haben sicherlich nichts dagegen. Tina werde ich auch gleich mal anrufen. Wir haben ja in Berlin schon so phantasiert, wie toll es wäre, wenn ich immer da wäre. Eine WG könnten wir uns auch super vorstellen. Sie wohnt sehr zentral, deswegen meinte sie schon, dass es toll wäre, wenn jemand zu ihr ziehen würde, da die Mietpreise so hoch sind und sie sich die Wohnung kaum leisten kann. Sie studiert noch, das ist aber für mich keine Thema.

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